Ich sass auch auf der Tribüne und hatte mich sehr darauf gefreut zum ersten mal so einen Hochsprungwettbewerb zu sehen. Die Absage des Finales hatte ich entsprechend auf auf meiner Liste der Kritikpunkte.
Ja, Angsthase, es ist wirklich so, dass es interessant ist diese Sichtweise zu hören. Es relativiert einiges.
Erstaunlich bleibt für mich dennoch, dass man offenbar davon ausgegangen war, dass es nicht regnen wird. Ansonsten hätte man gleich von vorne herein sagen können, wie die Disziplin im Falle von Regen ausgetragen wird. Meiner laienhaften Ansicht nach hätte es übrigens eine rechtzeitig aufgespannte Zeltplane völlig getan.
find ich auch!
bei den höhen, die ich springe, wäre das auch wirklich kein problem, aber bei höhen über 1,20m hätten die zelte, die sie da standardmäßig da hatten, nicht mehr gereicht…
Wie gesagt die angedachte Alternative war die Icehalle.
Da hatte sich derweil nun auch bei den Menschen die im Orgabüro herumgesprochen, dass diese zu rutschig sein könnte, also das selbe Problem bestehen würde, wie bei nassem Tartan bei den Übeversuchen sind die Trialer daher Hochsprungtechnisch von auf dem Boden liegenden Paletten gesprungen. Zudem war sie zu dem Zeitpunkt schon mit Tischen für das Abschlussessen bestückt.
Die Qualifikation wurde (auch aufgrund von Wettereinflüssen) glaube ich deutlich ausgeweitet. Ich weiß nicht ob es aufgefallen ist, aber es war einen Tag länger möglich z.B. Weitsprungleistungen zu erbringen, bei Hochsprung bin ich mir nicht sicher.
Das Wetter war also schon bedacht, es war kein starker Regen angesagt worden und die veralteten Einradfahrer im Büro zu denen ich mich auch zähle, waren eigentlich alle einig, dass man auch bei dem wirklich leichten Regen auf der Tartanbahn noch hätte springen können. Wie gesagt letztlich hat ein einzelner Fahrer diesen Aspekt entschieden, die Fahrer sind gefragt und respektiert worden in ihrer Entscheidung. Da der Gewinner nicht mehr springen wollte, ist es natürlich fraglich ob er “um den Sieg nicht zu verlieren” zu dieser Entscheidung gekommen ist, oder aber weil er bei der Höhe eine Gefährdung für sich oder andere gesehen hat. Ich schaff nur 80 cm und kann aus dieser Höhe auch gerne auf den Arsch fallen, aus 128 cm fühlt sich das vielleicht anders an. Glauben tue ich es aber nicht! Bin also persönlich der Ansicht, das die Aufgabe eine Entscheidung der unsportlichen Art war.
Das ist aber ein sehr seltsames Prozedere. Zum einen fehlt eine Option für den Fall, daß keine einstimmige Entscheidung herbeigeführt werden kann. Zum anderen ist zu erwarten, daß viele Teilnehmer ihre Entscheidung vom aktuellen Stand des Wettkampfs abhängig machen. Wer vorne liegt plädiert für Abbruch, wer hinten liegt möchte gerne weitermachen um sich verbessern zu können.
Außerdem sind Regeländerungen während eines Wettkampfs immer problematisch und Regen ist ja nun wirklich kein unvorhersehbares Ereignis.
Aber bleiben wir mal bei diesem Szenario: was ist mit Teilnehmern, die gerade keinen weißen Reifen oder Plastikpedale zur Hand haben? Was hätte gegen die “Option d: warten bis es aufhört zu regnen” gesprochen? Wird z.B. beim Tennis regelmäßig gemacht. Beim Fußball auch manchmal, aber nur bei echtem Unwetter. Wie soll jemals eine einstimmig Entscheidung zustandekommen, wenn einige Teilnehmer dadurch ihre Chancen auf einen der vorderen Plätze verschlechtern?
Falls derjenige, der gegangen ist damit zum Ausdruck bringen wollte, daß er dieses Vorgehen für inakzeptabel hält, kann ich das verstehen. Und wenn ihm dieser Schritt dann auch noch zum Sieg verholfen hat, wars sogar taktisch clever. Ich sehe keinen Grund ihm irgendwas vorzuwerfen.
Wetter (ist und bleibt nunmal 100%tig unvorhersehbar). Laut IUF sollen daher auch z.B. die Trackrennen zeitlich so gelegt sein, dass sie nachgeholt werden können, für den Fall das sie nicht durchführbar sind.
Das Hochsprung Finale war nun unglücklicherweise am letzten Tag (als kleiner “Höhepunkt” platziert und es war nicht von stärkerem Regen auszugehen.
Die Veranstaltung muss ja auch irgendwann abgeschlossen werden. 1500 Essen waren zu diesem Zeitpunkt auch schon sprichwörtlich auf dem Grill!
Selbst die Variante mit dem Umbau der Location wäre schon zeitlich knapp geworden. Wenn ich da die Quintessenz ziehe bedeutet das der Veranstalter sollte doch gleich alles indoor stattfinden lassen oder aber noch einen Tag der Wetterkulanz vor den Abschlussevent packen, damit er sicher sein kann, die Events die nachzuholen wären (da nehme ich jetzt mal Hochsprung, Finale, Speed Trial Female, und den Marathon (wegen dem irregulären Start) hinzu) an diesem Tag nachzuholen.
Wie gesagt man hätte auch weiter springen können, schließlich mit für alle Teilnehmer gleichen Einschränkungen - Wenn das von wenigen Fahrern nicht gewünscht ist, dann ist es so! -
Die IUF sieht keine Regelungen zwecks Fahrerentscheidunge vor. Der Race Director entscheidet also letztlich. Wenn der sich auf die Meinung der Fahrer beruft und um eine einheitliche Meinung bittet (es waren nur noch die wenigen Finalteilnehmer) als Experten dann finde ich diese Entscheidung nachvollziehbar. Was bringt es mir, wenn der qualifiziert Beste entscheidet, dass es ihm zu gefährlich ist und er nicht springen will, und die anderen es eventuell nicht schaffen höher zu springen. Verteile ich den Titel an den der es weiter versucht hat und eventuell nicht höher gekommen ist? - Wird man sich fragen, warum bekommt nicht der höchste den Preis. Da wären zig Varianten denkbar.
Wie dem auch sei: Wir kritisieren rum und überlegen ohne den Zeitdruck und das exakte Hindergrundwissen der jeweiligen Situation zu kennen an anscheinend kapitalen Einzelergebnissen rum.
Schön fände ich wenn alle die sehr laut gerufen haben, wie scheiße es war, daran denken, dass um diese Unicon zu ermöglichen viele tausend Stunden unentgeltlicher Vorbereitung und Nachbereitung gelaufen sind, Menschen ihre Beziehungen haben schleifen lassen oder aufgekündigt bekommen haben, wirtschaftliche Verluste in Kauf genommen haben mit dem Ziel ihre Energie und Hingabe dem Einradfahren zu widmen. Ich denke mal mit einem positiven Ziel das Einradfahren weiter zu bringen und eventuell um persönliche Anerkennung für ihre Arbeit dafür zu erhalten.
Was mich selbst betrifft habe ich meine schlaflosen Nächte in denen ich durchgefahren bin und diese Energie alleine mit dem Wettkampf den ich beobachten durfte und dem Lob von den daran beteiligten Trial Fahrern zurück erhalten. Auch wenn ich diverse mal als Arsch beschimpft worden bin, als ich “Non Competitors” von der Fläche verweisen musste.
Bei den Hauptorga´s ist es hoffentlich ähnlich, wenn nicht wäre ich doch ein wenig betroffen und fände es sehr schade…
Wie Jogi geschrieben hat, soll es damit aber auch genug sein. Morgen früh geht mein “normaler Job” weiter und damit werde ich mich nun aus der langen Diskussion heraus stehlen und dem Vorsatz getreu werden, keine Kritikpunkte mehr zu sammeln, die das Ergebnis weiter madig machen. Ändern können wir es nicht mehr. Mögen sich die Orgas aus Montreal mit dem Erbe auseinandersetzen und hoffentlich keine Fehler wiederholen, sie werden neue finden
also man sollte das vielleicht so zusammenfassen:
die oragnisation war perfekt, es waren halt scheiss teilnehmer da die an allem was nicht lief schuld waren.
andere veranstalter, zum beispiel dioe der DDR kennen das problem auch…
daher möchte ich mich im namen der teilnehmer recht herzlich beim veranstalter entschuldigen,
wird nicht wieder vorkommen:)
Daidai jetzt wirds langsam peinlich, aber echt peinlich…probier halt die Unicon bei dir zu veranstalten, dann kannstes besser machen…
Nur kritisieren, ich sag ja nicht das alles perfekt war, aber wenn man hier(nicht nur deine) Kommentare von manchen durchliest scheints so als würden die Teilnehmen ja regelrecht gefoltert werden oder was…
Niemand hat die gezwungen zur Unicon zu fahren oder? Also wir alle hatten auf jeden Fall riesen Spaß und sind nicht mit den Zettel in der Hand durch die Gegend geloffe um aufzuschreiben, was ich später im Forum kritisieren könnte…
Nicht hart gemeint, aber hallo??? Nobody is perfect…
+1
genau meine rede, ich mecker ja gar nicht mehr es war super und besser hätte man das gar nicht machen können, waren halt ein paar blöde wettkampfleiter und einige teilnehmer da die nicht richtig einrad fahren konnten…das sagt Arne ja auch, also sind wir mindestens schon zu zweit!
:):)
Leute, kann man diese ewige Diskussion nicht einfach mal sein lassen?? Die Unicon ist vorbei und…
So langsam ist sie totgequatscht. Und ich hatte dort eine wirklich tolle Zeit, hänge jener immer noch hinterher und würde lieber zurück.
Aber ganz ehrlich, die ganzen Diskussionen, die es schon dort gab, haben mich mega genervt!
Ich habe echt gehofft, dass sich die Diskussionen bald mal legen, sie dauern aber schon von VOR der Unicon bis JETZT an.
Vielleicht spreche ich nicht nur für mich, wenn ich sage, dass es nervt und besser bald aufhören sollte, bevor auch noch die letzten Fahrer unter uns überlegen, was noch alles soooo kacke gelaufen ist.
Ich hab mal über die letzten 4 Seiten gelesen und wollte doch ein wenig dazu sagen als Verantwortlicher.
FÜr FLat kam der Protest der Fahrer sehr früh und somit rechtzeitig und es wurden auch am Montag morgen alternativen von mir angefragt, leider gab es aber keine Antwort. Am Abend for dem Wettkampf wurde mir dann mitgeteilt das man die Eishalle nutzen müsse und fertig aus. Daraufhin haben die Fahrer das “Cola Experiment” gestartet und für gut befunden. Diese Variante wurde aber dann ja auch verboten und es gab die Aussage das bei nicht entfernung der Cola die FLat Competition ausfallen würde. Eine nicht geringe Gruppe der Fahrer hat dann geäussert das man vorzieht den Wettkampf dann unabhängig von der Unicon alleine auszutragen. Daraufhin habe ich David die ganzhe Situation verdeutlicht, bin dann mit ihm die alternativen durchgegangen, er hat dann Rosemarie kontaktiert und sie hat zum Glück entschieden das wir den Start verschieben und am nächsten morgen die Option eines alternativen Ortes klären. Die Fahrer wurden informiert (soweit möglich) und am nächsten morgen war es auch nicht wirklich schwer eine Genehmigung für den Platz zu bekommen (Danke an die Schulleitung!!!). Da Jogi so lieb war uns seine Musikanlage bereit zu stellen gab es dann auch Musik am Wettkampfort und das ganze konnte stattfinden. Hätre man von Seiten des Veranstallters das ganz schon am Montag ernst genommen, wäre alles wesentlich entspannter abgelaufen und ohne Cola experiment und auch ohne masisve Proteste. Das die Musikanlage dann von Privat gestellt wird und der DJ (der eigentlich mal zugesagt war vom Veranstalter, erst maxime, dann einer von vort Ort, im Ergebniss aber dann keiner) seine Arbeit auch freiwillig verrichtet ist denoch für eine Unicon der falsche Ansatz.
Bei Street ist es noch etwas anders gewesen. Hier gab es in der Tat 2 Tage vor dem Wettkampf Helfer und man hat die Treppe und ein paar Paletten in den SKatepark gebracht. Ich habe dann gesagt das noch eine ganze Menge mehr Paletten dorthin müssen und mir wurde mitgeteilt das man die am kommenden Tag bringen würde. Leider kamen keine Paletten mehr und am Tag vor dem Wettkampf auch nicht. Somit gab es so gegen 18:00 Uhr keinen fahrbaren Parcour und auch kein Material vor Ort um einen aufzubauen. Es gab aber unermüdliche Fahrer die ihre Hilfe anboten und dann wurde mittels Hubwagen per Hand und mit meinem PKW ein Berg Paletten aus der Eishalle zum Skatepark gefahren (ist nicht grade um die ecke für eine Tour mit nem Hubwagen und es waren viele Touren). Die Fahrer haben also einen Großteil des Materials zum Park geschleppt und dort bis 23:00 den Skateparc für Street verwendbar gemacht, ich hab sie dann auf meine Kappe mit Essen und Trinken versorgt und noch vor Mitternacht gab es dann einen erträglichen Parcour DIe zugesagte EDV zum Auswerten war leider nicht verfügbar am Wettkampftag (war aber bei Street auch nicht existentiell) und Connie hat dann zum Ende alles auf ihrem Rechner ausgewertet.
Sanitäter wurden übrigens auf Anfrage verweigert, wenn etwas ernstes wäre käme ja ein Krankenwagen und ansonsten solle man sich zum Stadion schaffen. Jogi war dann so nett einen Verletzten dorthin zu fahren. Wasser wurde soweit immer mal wieder auf Nachfrage gebracht, gegen ende mussten wir allerdings auch dias selber abholen da einfach keine Helfer mehr verfügbar waren.
Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals bei allen Bedanken die Street und Flat möglich gemacht haben. Im wesentlichen waren dies jedoch die Fahrer und die Leitung der Berufsschule, im Vorfeld klang das etwas anders.
Es wäre auch eigentlich wichtig gewesen das Flat und Street Fahrer immer Platz zum trainieren gehabt hätten (in den Regeln ist das auch für eine Unicon so vorgeschrieben). Es gab aber nur die Eishalle und die war auch öfter abgeschlossen und es hat eben nicht jeder weisse Reifen und Plastik Pedake am Start und das muss auch niemand haben, das weis man vorher.
Ja, die Unicon hat Spass gemacht und das bestreitet auch niemand, die Tatsache das gewisse Disziplinen jedoch anders behandelt wurden als andere (und damit ist nicht nur Flat und Street gemeint) sollte aber doch klar angesprochen werden um sowas zukünftig zu vermeiden. Schuldzuweisungen bringen hier auch wenig, alle haben gearbeitet damit es schön wird und schief gehen kann immer etwas. Das die Teilnehmer ihre Wettkampfstätten selber aufbauen müssen sollte aber an Unicons nicht vorkommen, dafür müssen Helfer dasein und diese wurden auch im Vorfeld zugesagt, es gab sie halt aber nicht. Auch technische Basics sollten vorhanden sein und nicht von netten Freiwilligen organisiert werden.
Zum Thema Finanzen kann ich nur sagen das ich weis wie teuer Dinge sein können, den Unmut der Teilnehmer aber auch verstehen kann zumal das Proposal der Unicon damals öffentlich war und dort eben alles ganz anders dargestellt wurde (100 Euro Startgebühr, die Stadt stellt alle Sportstätten gratis zur Verfügung, günstige Übernachtungsmöglichkeiten in ausreichender Menge…) Das sich DInge ändern können zwischen Proposal und AUstragung ist klar, auch das Sponsoren wegfallen kann passieren und ist schmerzlich. Eine Transparente Kalkulation kann hier aber in der Tat ganz einfach für Klarheit sorgen, kein offenlegen der Kalkulation sorgt dann eben für Bauchschmerzen bei einigen. DIes obliegt aber dem Veranstalter der halt auch das ganze Risiko tragen muss und auch das sollte respektiert werden.
Alles in allem sollte man diese Unicon wohl weder in den Himmel heben noch verdammen. Sie hat Spass gemacht und es gab Probleme und es ist gut und wichtig das diese An- bzw. ausgesprochen werden. Danke an alle die das tun und sich hier sachlich mit der Problematik auseinandergesetzt haben. Schade das sich niemand vom OK dazu äussert sondern nur Event Direktoren. Ich für meinen Teil kann mich nur bei den Fahrern entschuldigen und mich nochmals für ihr Verständniss und ihre Mithilfe bedanken.
Du hast generell zu 100% recht aber es ist dort halt sehr viel unausgesprochen geblieben und es ist nicht schloecht die Dinge dann doch mit etwas Abstand nochmal anzusprechen. Evtl. bin ich aber auch resistenter geworden da ich seit über einem Jahr im Bezug auf die Unicon unendlich viel gemecker gehört / gelesen habe, da ist dies hier alles sehr sachlich und konstruktiv dagegen
Ich lobe dann hier mal das Team um Dieogo und Michela die immer alles gegeben haben um mir Helfer zu besorgen und nochmal all die Teilnehmer die auch immer positiv und konstruktiv dabei waren!!!
Ich finde gut das Olaf und Arne sich hier zur Wort melden. Zu den ganzen Vorwürfen kann ich wenig sagen da ich eigentlich nur bei Trial richtige Einblicke hatte und es da selbstverständlich ist das die Fahrer bzw. Freiwillige ihren eigenen Parcour bauen.
gegen eine sachliche diskusion hab ich nichts einzuwenden, aber dann sollte es auch sachlich bleiben, was manchmal schon grenzwertig war. da danke ich arne und olaf, die das ganze für uns auch mal aus der anderen sicht darstellen und somit schon etliche probleme klären.
eine perfekte veranstalltung wird es nie geben, aber aus meiner ganz privaten sicht war diese doch relativ nah dran und für mich hätte sie gerne nochmal so lange dauern können
Ich denk es haben alle den Punkt getroffen!
Es gab sicher einiges wo man hätte besser machen können, aber es hätte auch mal einer von den Verantwortlich hin stehen können und sagen:Hey des war nicht optimal sorry!
Da hätte jeder Verständniss gehabt!
Aber nichts sagen oder andere vorschieben ist nicht immer zufriedenstellend!
Hier sind bloß Darstellung vom Arne und Olaf die Ihre Sache wirklich vorzüglich gemacht haben und sich wie immer voll rein gekniet haben!
Trotz allem wars a super Unicon mit kurzen wegen und viel Spaß!
bin nun wieder zu Hause angekommen, die Unicon war super, gerade in der Hinsicht der wenigen einheimischen Experten, eine Glanzleistung die da gestemmt wurde.
Nicht zu Topen, fünffach gut Muni Obstacle, Downhill, Maraton und Trail
bemaengeln muss ich das keine Nachtalternative da war, wo man trainieren bzw. abhaengen konnte.
So was muss es geben und wenn es eine Scheune im Nachbardorf ist.
Leider gab es nur zwei offene Hockey-Trainings.
Das Geld find ich ok und angemessen, einen Batzen haben bestimmt die vielen Zeitnehmer bei Trackrace bekommen.
Auf der Unicon wurde kräftig gefilmt und Olaf hat angekündigt, daß das gesamte Material über unicycle.tv verfügbar gemacht wird. Hier konnte ich bisher nichts finden. Gibts das alles irgendwo anders oder kommt das noch?