Nee, lass mal gut sein. Ich fahre jetzt seit mehr als vier Jahren und war schon auf diversen Rennen am Start. Trotzdem kann ich immer noch nicht richtig Pendeln.
Immer wenn ich denke dass ich jetzt endlich mal solche Dinge lernen sollte entscheide ich mich doch erst mal eine Runde zu fahren. Und wenn ich dann nach X Kilometern wieder zurück komme habe ich auch keine Lust mehr
Fahre einfach so wie es Dir Spaß macht. Meiner Meinung nach muss nicht jeder alle Tricks können.
Ich halte das für ein Anzeichen, dass Du kein Anfänger mehr bist. Du kommst weiter herum und musst dich nicht mehr so sehr auf das Fahren konzentrieren, dass Du Zeit hast, diese Dinge zu bemerken. Die Unsicherheit vor Publikum kenne ich auch sehr gut.
Wer Touren fährt, ist wohl kein Anfänger mehr. Ich würde das nicht an einzelnen Tricks festmachen (nicht nur, weil ich es selbst nicht kann).
Habe nochmal im Anfänger Thread gelesen und das zum Anfängerstatus gefunden:
Ob das mit dem Rückwärtsfahren was wird weiß ich nicht aber Pendeln würde ich schon gerne können. Seit Sonntag kein Einrad mehr gefahren, hier schneit es wieder und glatt ist es auch, da traue ich mich nicht zu üben, na ja, vielleicht klappt es ja wieder am Wochenende. Bin drauf und dran mir ein 26" QX-Series zu bestellen, da es ja auf dem 24" in letzter Zeit so gut geklappt hat, kann ich mir solangsam vorstellen auch ein 26" zu bezwingen, ist aber glaube ich noch zu früh für mich - ich glaub so langsam habe ich “ein Rad” ab
Haha! Tja, das mit dem Rückwärtsfahren ist immer noch so eine Sache. Da ich es nie übe, kann ich es nicht wirklich. Geschätzte 15 Meter habe ich irgendwann mal geschafft :o
Pendeln kann ich bis zu 29" einigermaßen, aber mit der falschen Technik.
Als Anfänger fühle ich mich aber schon lange nicht mehr.
PS: Ich würde empfehlen, vom 24" gleich den Schritt zum 29" Rad zu machen. Ein 26er kannst du dir irgendwann mal kaufen, aber weiter bringt dich das jetzt nicht. Ich habe nach wie vor keins.
Ich komme mit dem 29er inzwischen durch fast jeden Dreck. Ich glaube, ich verpasse da nichts. Aber ich werde demnächst mal testweise das 26er meiner Tochter quälen - natürlich mit ihrer Erlaubnis!
Ich behaupte mal, das hat auch mit der Körpergröße zu tun.
Zur Zeit fahre ich ein 26er Laufrad in meinem KH29 Rahmen.
Damit fahre ich öfters zur Arbeit (manchmal nur 10 min von der U-Bahn Station und manchmal auch 40 min von der Parkgarage weg).
Ich fühle mich damit in der Stadt einfach wesentlich sicherer als mit dem 29er.
Für große Menschen wie Hugo spielt das vielleicht keine Rolle.
Für Halblinge wie mich ist es spürbar.
Wenn ich mich entscheiden müsste, welches ich behalten kann,
würde ich trotzdem das 29er wählen, weil ich bei XC und “Tour” ein
bisschen besser vorankomme.
Diese Aussage würde ich auch sofort unterschreiben. Aber darum geht es doch gar nicht.
Der “Tuxion” fährt derzeit 24". Und er überlegt, ob er vielleicht beim Marathon mitfahren will. Bekanntermaßen ist der Umstieg von 24" auf 26" nicht wirklich eine Herausforderung. Nach kürzester Zeit hat man sich an die 3 cm mehr Radius gewöhnt. Und wenn man von einem 24x3.0 auf ein 26x2.5 umsteigt, sind es sogar nur 1,5 cm. Also fast nichts.
Der Sprung von 24" auf 29" ist da schon deutlich größer. Aber er ist durchaus machbar, ich spreche aus Erfahrung. Fahren ging eigentlich auf Anhieb. Die ersten Meter waren damals ungewohnt, aber es war ein “geiles” Feeling, endlich mal etwas Fahrtwind zu verspüren. Frei Aufsteigen dauert eventuell etwas länger, ist aber auch kein Hexenwerk.
Warum also erst einen so kleinen Schritt von 24" auf 26" machen, der einen nicht voranbringt?
Ich glaube auch, dass der “Sprung” von 24 auf 29 nicht der Grund sein sollte,
sich für ein 26er zu entscheiden. Der “Sprung” ist durchaus leicht zu bewältigen.
Das Kriterium sollte sein, was man in Zukunft machen will.
Die Touren, deren Höhenprofile tuxion gepostet hat, sind sicher gut mit dem
29er zu machen. Ich glaube sogar, dass es dafür besser passt als das 26er.
Auch das 26er wird über kurz oder lang zu langsam erscheinen.
Ein 26er Guni würde eine Menge Euros und Lernaufwand (für einen mäßig
Fortgeschrittenen) erfordern.
Wenn es aber mehr in Richtung Muni als in Richtung Cross Country geht,
ist das 26er eine Überlegung wert.
Vor einigen Wochen habe ich ja schon einmal geschrieben das ich ein Problem mit Schieflage auf dem Einrad habe, in den letzten Wochen habe ich versucht das zu ignorieren, aber heute hat es bei einer Tour schon sehr gestört. In der folgenden Skizze habe ich versucht das einmal darzustellen.
Es ist fast immer so das ich schief und krumm auf dem Rad sitze wenn der Weg oder die Straße von links nach rechts abfällt, fällt sie von rechts nach links habe ich keine Probleme, mittlerweile plane ich meine Strecken so, das ich sie so fahre das ich möglichst viele Strecken mit rechts links Gefälle habe. Ich weiß mir da einfach keinen Rat wie ich das mal in den Griff bekomme. Ich will mir ja bald ein 26" Rad zulegen, könnte es sein das es da vielleicht nicht mehr so extrem auftritt?
Diese Probleme hatte und hat glaube ich jeder Einradfahrer mal.
Wenn du ein 2. Einrad hast, kannst du überprüfen, ob es am Rad selber liegt.
Meiner Erfahrung nach liegt es in der Regel an einem selber oder an den Bedingungen (starker Seitenwind, starkes seitliches Gefälle, Luftdruck im Reifen). Bei mir sind diese Probleme durch regelmäßiges Training (d.h. fahren) immer von selbst wieder verschwunden. Beim Fahren solltest du aber darauf achten, immer eine lockere Fahrhaltung einzunehmen und auch mal unterschiedliche Strecken zu fahren.
Du kannst auch austesten obs am Einrad liegt, indem du einfach mal den Sattel umdrehst. Da schrauben sich dann zwar im Laufe der Zeit die Pedale locker, aber ums mal auszuprobieren sollte es gehen.
Ich glaube auch dass es am Fahrer liegt. Man sitzt etwas zu steif und schief auf dem Einrad. Ich versuche dann immer, durch Kippen der Hüfte gegenzusteuern. Dazu muss man lernen Kurven durch Kippen der Hüfte zu fahren, anstatt durch Drehung des Oberkörpers. Versuche zunächst also diese Kurventechnik zu erlernen und das dann zum Ausgleich zu benutzen. Man wird dabei etwas lockerer in der Hüfte und sitzt nicht mehr so verkrampft schief.
Der Reifen hat einen großen Einfluss. Die Schräglage tritt bei mir auch nach 5 Jahren noch auf, aber sie stört mich nicht mehr. Ich merke halt nur, dass es an der selben Stelle des Weges mit unterschiedlichen Reifen und mit unterschiedlichem Luftdruck mehr oder weniger schräg zugeht.
Ich empfehle, es einfach hinzunehmen und sich dran zu gewöhnen.
Wenn zur Seitenneigung der Straße auch noch Seitenwind dazu kommt, wird beim Abknicken des Oberkörpers bald das Bein zu kurz, um noch an die Pedale zu kommen. Dies vorallem beim Tourenrad (28iger oder 36iger) mit knieschonender hoher Sattelhöheneinstellung.
Ja, da habe ich auch ein Problem .
Vielen Dank für eure Antworten, so langsam habe ich schon ein schlechtes Gewissen, weil ich das Forum hier mit meinen Problemen voll spamme, aber zur Zeit komme ich nicht so richtig weiter und ich bin allein und habe nur das Forum um an ein paar Tipps zu kommen.
Ich habe lange gebraucht um auf dem 24" klar zu kommen, aber dafür hat den Spaßfaktor deutlich erhöht, aber hin und wieder nerven so Sachen wie die Schieflage, denn die ist irgendwie unbequem, aber wenn Andere das auch haben will ich mich damit arangieren.
Lust auf ein größeres Rad habe ich schon um längere Touren in “angenehmeren” Zeiten fahren zu können und auch vielleicht um besser im Wald fahren zu können, aber ist das nicht auch ein Luxus Problem, iregndwann habe ich den Keller voller Räder und weiß dann nicht mehr welches ich zum fahren nehmen soll.
Dieses Luxusproblem ist lösbar. Ich habe auch den Keller voller Einräder und konnte mich noch immer entscheiden. Manchmal wars schwierig, aber am Ende hat sich jedesmal eine Lösung gefunden. Notfalls mußt du halt würfeln.
Das einzige echte Problem ist die Anreise zu Einradevents und der Transport der vielen Räder.
Ja, genau einen Würfel mit 20", 24" usw. ein Würfel hat glaube ich sechs Seiten also kann ich mir noch ein paar Räder zulegen
Einrad Events, der Düsseldorf Marathon würde mich schon reizen, das ist für mich am Wochenende gut erreichbar, die Veranstaltungen im Süden gehen am besten nur mit Urlaub, aber ich muss das irgendwann mal machen.