On one wheel - to Odessa (Ukraine), April 6, 2013‏

Hallo mich erreichte folgende email: für mich ist das als dreifacher Familienvater zu zeitintensiv. Anbei noch ein jpg und ein Pdf

Hello!

I found your address on the Internet, using the search term “unitsikl.” Perhaps you have some relation to the bike with one wheel, or at least know people who know how to ride on one wheel.

My name is Leonid Rzhepishevsky. I am executive director of the “Odessa bike rally” and the coordinator of the project “100 km in 10 hours in the belt of Glory.” These cycling events take place in Odessa since 1983, during the celebration of the liberation of the city. In this competition involved more than 2,000 people from different countries and cities in Ukraine. The competition may be involved people of different ages and all types of bikes.

In 2013, we decided to add to the new type of competition: Riding 100 km in no more than 10 hours on one wheel!

Probably, this is unusual and strange. Therefore, we propose variants When offsetting results:

  1. Who will travel faster on one wheel 100 kilometers

  2. Who will drive more km in 10 hours

  3. Who will feature performances by local residents (route events are 14 villages).

All competitors will receive prizes. Winners receive awards governor of Odessa region.

To participants on one wheel from distant lands was hurt coming in only 1 day in Ukraine has developed the following program:

  1. “The arteries of Victory” - a journey on bicycles in a large group of cyclists from the western (eastern, northern) borders of Ukraine in Odessa. (March 30 - April 5)

  2. “Governor’s Cup” Odessa-Nikolaev, Kherson, Kerch, Yalta-Sevastopol (April 8 - April 14)

With the hope of understanding and cooperation, waiting for help, and letters from you

Leonid Rzhepishevsky

100km.odessa.ua

Velo100@ukr.net

артериум.pdf (1.37 MB)

jep

da gbts auch nen internationalen trööt zu

Hört sich interessant an.

Das ist dann leider eine Frontalkollision mit dem GMTW, da über Ostern :frowning:

Och schade, sonst wär ich mit gefahren

Ach kommt schon Leute – GMTW ist jedes Jahr!
Wenn man wirklich etwas für die Popularisierung des Einradfahrens als Sport - nicht nur in D - tun will, ist das doch eine gute Gelegenheit.
Außerdem wäre es auch eine nette Geste von uns, den mehr oder weniger direkten Nachkommen der Deutschen, die da vor 70 Jahren auf Tour waren und sich ziemlich daneben benommen haben, bei den Feierlichkeiten zum Jahrestag der Befreiung anwesend zu sein.
Ich freue mich schon auf den Moment, wenn Jogi die Potemkinsche Treppe (Originaldrehort des Films „Panzerkreuzer Potemkin“ von Sergej Eisenstein) runterdonnert. :sunglasses:
Dagegen ist die Treppe des Alten Museums in Berlin (Videos vom RTB 2012) ein Witz.

Ja, hast eh recht und verlockend ist es auch.
Ich kneife aber immer noch vor 100 Km :stuck_out_tongue:
Mir haben die 52Km bei der Tour de Hohenlohe schon mehr als gereicht.
Die Treppe schaut aber cool aus. Ob ich das aber bis Ostern erlerne … grübel …

Naja ich freue mich schon auf die Fotos und Videos von euch :wink:

Hat jemand konkret Lust dazu?

Hey Charly – wir haben für die Strecke doch 10 Stunden Zeit und müssen uns da echt nicht abhetzen.
Wenn ich den englischen Text richtig deute, gibt’s auch Zusatzpunkte für Fahrer, die zwischendurch mal anhalten und die sprichwörtliche ukrainische Gastfreundschaft genießen.
Die Tour geht immerhin durch 14 Dörfer (bei uns wären das wahrscheinlich eher Kleinstädte). Wenn wir in jedem anhalten und einen von diesen landestypischen Energy-Drinks (z.B. Wodka) einschütten, können wir immer noch locker im Zeitlimit bleiben.
Was die Treppe angeht – wenn Jogi nicht mitkommt, müssen wir das eben machen. Bin zwar noch nie mehr als eine Stufe runtergefahren, aber wir haben ja noch ein halbes Jahr Zeit zum Üben.

10 Stunden sind ganz schön kurz :slight_smile:
Ich war nach 50Km schon fix und Fertig
Außerdem dräuchte ich dann eventuell noch ein neues (Schlumpf) Einrad.
Und mit wie vielen Vodkas kann man noch fahren? :astonished:

42! :sunglasses: :astonished: :wink:

Interessante Frage, die sicherlich auch einen eigenen Trööt verdient. Die Menge ist sicherlich individuell sehr unterschiedlich. Ich war jedenfalls mal nach einer Weihnachtsfeier bei der reichlich Glühwein geflossen ist, ziemlich wackelig auf den Beinen. Auf dem Heimweg bin ich probehalber trotzdem aufgestiegen, und es ging zu meiner Überraschung wunderbar. :slight_smile:

Zum eigentlichen Thema:
Eine meiner Kolleginnen ist dort geboren und aufgewachsen. Sie war von der Sache sofort begeistert und hat ihre Hilfe angeboten (für’s erste werde ich sie mal bitten, die Treppe vermessen zu lassen :sunglasses: ).
Sie erzählte mir auch, dass Odessa international als die Hauptstadt des Humors gilt :smiley: (nicht Köln oder Düsseldorf), was sich aus der Geschichte der Stadt erklärt.
Jährlich finden dort um den 1. April herum viele Veranstaltungen - darunter auch eine große Juxparade - statt.
@Charly – brauchst Du noch weitere Gründe?
Deinen Einwand, die Strecke wäre zu lang, lasse ich mal mit Blick auf das üppige Zeitlimit (10km/h) nicht gelten, vor allem nicht, weil Du anscheinend mit dem Gedanken spielst, demnächst auch zu schlumpfen.

Nö, das mit dem Schlumpf wird nichts. Zumindest hab ichs nicht vor.
Das wär eher eine der Voraussetzungen für 100km.
Ich bin noch nie mit einem Schlumpf gefahren.

Es würd mich eher generell interessieren dort hin zu fahren. Aber ohne 100km :slight_smile:

O.k. Charly – dann aber wenigstens die Treppe.
Beim weiteren Rumgoogeln hat sie für mich ihren Schrecken fast verloren. Sie müsste sogar ziemlich problemlos zu fahren sein, einzig die Länge sorgt bei mir noch für Ehrfurcht.
Die Vermessung kann man sich wahrscheinlich auch sparen. Hier findet man einige historische und technische Daten, in der

des Films bekommt man einen ungefähren visuellen Eindruck von der Begeh- bzw. Befahrbarkeit, und z.B.

kann man sich diesen Meilenstein der Filmgeschichte in voller Länge reinziehen.

vermutlich mit Keinen, das ist nicht mit Österreich zu vergleichen dort heist es sto gramm
und bedeutet 100 g bzw. ein Saftglas voll
@Pankepriat mit Glühwein ist das schon gar nicht zu vergleichen

Die Strassen stell ich mir nicht ganz so glatt und einfach vor.

also für mich klingt das schon interessant…und machbar. aber ich muss sagen nach den 42 km in düsseldorf(allerdings mit doppelter geschwindigkeit) war ich schon ziemlich KO…für die Tour bräuchte ich hald endlich ne fahrradhose(die wär sowieso mal fällig)

wenn sonst noch wer dabei ist fahr ich hin - sonst nicht…

naja das wär 4 Wochen vor dem Marathon und nicht gerade billig:
370 Euro + Hotel usw.
Na so sehr reizt es mich nun auch wieder nicht :o

Da scheint sich ja jemand auszukennen ;).

Alles nur eine Frage der Dosis. Jedenfalls krieg ich von Wodka nicht so leicht Kopfschmerzen. Also mindestens einer müsste gehen: 100g/100km/10h/1rad, d.h. 1g/km. Ich bin bereit, mich einem Selbstversuch zu unterziehen :).

Das könnte tatsächlich ein Problem werden – muss man sich dort anschauen. Trotzdem sollte eine Reisegeschwindigkeit von > 10km/h immer drin sein.

Ich nehme dich beim Wort :):):).

4 Wochen vor dem Marathon – das ist doch ein gutes Aufbautraining, damit du diesmal in Düsseldorf Christof abhängen kannst.
Um die Fliegerei wird man schlecht herumkommen. Von Berlin kostet’s auch ca. 300 €, wenn man jetzt bucht. Dafür habt ihr von Wien aus Direktflüge.
Was die Unterkunft betrifft – da sollte man sich vielleicht mal mit dem Veranstalter in Verbindung setzen. Die Hotels haben Preise wie in D – das wäre mir auch zu teuer.
Aber meine Kollegin hat ja angeboten, sich um günstige (ca. 10-15€/Nacht) Privatquartiere zu kümmern.

nimm mein wort lieber nicht zu genau…

:thinking: