Mentale Blockade

Seit einigen Jahren hab ich immer wieder damit zu kämpfen, dass ich mich plötzlich nicht mehr traue über bestimmte Hindernisse(Stufen, Treppen…) zu fahren, die ich zuvor noch locker gefahren bin. Oft brauche ich viele Wochen, bis ich es wieder fahren kann, wenn überhaupt.
Als ich mit dem Einradfahren angefangen hab, fiel es mir viel leichter mich zu überwinden neue Hindernisse zu probieren.
Was hilft dagegen?
In letzter Zeit hab ich probiert, möglichst mit nur einem Einrad zu üben und wenn schon ein anderes Einrad, dann mit selber Kurbellänge.

Ist es besser, erst mit einem kleinem Einrad richtig gut zu werden?
Bevor ich Einrad gefahren bin, bin ich Mountainbike gefahren, da waren 50cm Drops eine Kleinigkeit für mich. War es deswegen einfacher für mich?

…und ich dachte das geht nur den Ü50 so!?!

…und das wird jedes Jahr schlimmer - was hab ich mich früher alles getraut…:smiley:

@dida: Im Ernst, das geht mir genauso. Man wird halt vorsichtiger.

Ach, ihr seid lauter Memmen
Ich hab mich früher nicht getraut und traue mich auch heute nicht :stuck_out_tongue:
Also keine Verschlechterung :smiley:

Geht mir genauso.
Fahre seit 1982 Einrad und getrau mich auch jetzt noch nicht mehrere Treppenstufen runterzufahren etc… und Tricks kann ich auch keine :wink:

:sunglasses:

Danke, da fühle ich mich schon etwas besser

Da hilft wohl nur üben, üben …

Bei mir ist es manchmal so (recht selten), dass wenn ich uaf ein bestimmtes Hinderniss springe und dabei blöd stürze (ob mit oder ohne Verletzung ist egal, zumeist ohne) ich danach wegen einer mentalen Blockade nicht mehr daraufspringen kann (bei für mich schwierigeren Hindernissen).

Ich spring an das Hinderniss ran und “befehle” meinem Körper auf das Hinderniss draufzuspringen aber er gehorcht nicht, obwohl ich es will, keine Angst davor habe und es zuvor bereits geschafft hatte. Ich habe keinen blassen Schimmer warum das so ist (“Schutzmechanismus” des Körpers?)