Marathon 8. Mai 2011 in Düsseldorf

Ich schätze ja, denn Yeti hat offensichtlich mein Video gesehen, und geschickt habe ich es ihm nicht. Wenn man mit dem Account, den ich schon wieder gelöscht habe (xD), angemeldet ist wird man wohl alle Videos ansehen können, nicht nur das eigene.

Genau so ist es. Eingabe von Startnummer oder Name genügt. Es gibt keinerlei Verknüpfung zwischen dem Account und dem eigenen Video.

Klar sind wir Teilnehmer zweiter Klasse. Allerdings finde ich das vollauf in Ordnung. Immerhin gibt es hier jemand, der einen Marathonevent für Läufer organisiert und uns mit unter die Fittiche nimmt. Daher ist es auch vollauf in Ordnung, wenn der Fokus auf den Läufern liegt. Düsseldorf ist auch ein sehr schneller Laufkurs, der für Spitzenathleten attraktiv ist. Ich verstehe schon, warum der Veranstalter genau darauf setzt.

Was mir aber aufgefallen ist, als ich am Freitag mit dem Einrad vom Bahnhof zum Hotel und zur Marathonmesse unterwegs war, das ist, dass auch dort ein 36er Einrad genauso das Interesse der Leute weckt, dass aber kein einziger irgend etwas von der Deutschen Meisterschaft im Einradmarathon wusste, der zwei Tage später dort stattfinden würde. Das hat mich erstaunt, da das Event ja bereits eine gewisse Historie hat. Da kam mir schon der Gedanke, ob wir nicht den Anlass zu wenig nutzen, auch für unseren Sport zu werben. Wenn die Öffentlichkeit unseren Wettbewerb als ein Zückerchen im Rahmen des Gesamtevents sehen würde, dann wäre die Würdigung bei den Sprechern auch grösser. Wie wäre es mit einem “Prolog” am Vortag durch die Innenstadt? Ein Einradstand auf der Messe, um den Sport nahe zu bringen? …

Ich bin mittlerweile auch zur Ansicht gereift, dass eine weitere 36" ungeared Kategorie nicht zielführend wäre, weil das zu viele Kategorien ergäbe. (Ich habe gestern erschrocken festgestellt, dass ich “Deutscher Vizemeister 2011 im Einradmarathon der Herren Master Unlimited” bin :sunglasses: - da muss ich aber länger dafür trainieren, um das fehlerfrei auszusprechen, als zum Erreichen der Platzierung :D).

Aber solche Leistungen, wie die von Rogeratmunicycledotcom sowie auch vor zwei Jahren von Munirocks (nicht mal 1:35!) gehen leider ein wenig unter. Daher habe ich den Veranstalter gebeten wenigstens sie in sofern zu würdigen, dass man in der Ergebnistabelle darauf achtet, dass auch alle Schlumpffahrer mit “G” gekennzeichnet sind.

Deine Tabelle hier im Forum ist natürlich auch schön nur, hast du da nicht etwas vergessen, Gentleman? :roll_eyes: Ich würde sagen entweder du machst zwei Kategorien oder du komplettierst sie. Ich glaube Cato Tveit ist auch verschütt gegangen.

Hallo zusammen,

wir hatten heute Training mit unseren Radballern. Dabei haben wir mit dem Hausmeister gesprochen.

Im nächsten Jahr wird er, so wie es bis jetzt aussieht, die Übernachtung nicht mehr zulassen! :angry: :angry: :angry: Letztes Jahr gab es Probleme mit der Toilette, dieses Jahr mit einem Hund der mitgebracht wurde. Es kam ein Gast schon um 13 Uhr und wollte in die Halle, obwohl wir 15 Uhr geschrieben haben. Auf das Theater hat er verständlicher Weise keine Lust mehr.

Was müssen wir noch alles in die Ausschreibung hinein schreiben, die doch kein Mensch liest.

Ich bin sauer.

Der Düsseldorfer

Was mich viel mehr geschockt hat war vielmehr die Tatsache, dass selbst direkt vor dem Marathon so viele Leute sich gewundert haben, was denn das Einrad hier macht. Ich war ja relativ früh da (schon vor 8 Uhr), und da kams mir irgendwie vor wie immer - alle glotzen und wundern sich. Und das bei der offiziellen Deutschen Meisterschaft.
Ich stimme dir also voll und ganz zu, da liese sich mehr draus machen. Das Interesse ist, wie wir alle wissen, mehr als nur vorhanden.

Komisch auf unseren Fotos sieht man keine fahrenden Einradfahrer.

Du meinst die Dame(n)? Kann ich noch mit rein nehmen. Hab ich wirklich nicht bedacht.

Bei Cato war ich mir nicht sicher. Auf den Bildern sieht es für mich so aus, dass er mit einem Getriebe fährt. Weist du mehr?

Weniger ist in diesem Fall vielleicht mehr. Der Ausschreibungstext und die E-Mails mit den aktuellen Informationen hatten immer sehr viel Fließtext. Das könnte so manchen abgeschreckt haben.

Ich denke es wäre durchaus möglich den Inhalt prägnanter und kürzer zu formulieren. Die wichtigsten Regel sollten vielleicht sogar stichpunktartig notiert sein. Auch könnte die Ausschreibung ein paar Zwischenüberschriften vertragen, denn das macht die Navigation einfacher.

(Ich würde mich freuen wenn das als konstruktive Kritik und nicht als Nörgelei aufgenommen wird. Klar ist der entstandene Ärger unschön und man möchte diesem weitestgehend vorbeugen. Ich bin aber auch überzeugt, dass niemand vorsätzlich und in böswilliger Absicht Ärger verursacht hat.)

Welch Fettnäpfchen! :smiley:

Hatte keine Ahnung, ich kenne ihn gar nicht, aber dieses Bild dürfte ziemlich eindeutig Aufschluss geben.

Hier übrigens noch die Bilder von meinem Fanclub

Hier nun auch mein Bericht, wie ich den Marathon erlebt habe. Das Posting ist recht lang geworden. Bitte einfach überspringen!

Für mich war es der erste Marathon, der erste Einradwettbewerb überhaupt. Ursprünglich hatte ich nicht einmal geplant viel zu trainieren, da ich keine Mühe hatte solche Distanzen zu touren. Aber es entwickelte sich eine gewisse Eigendynamik und bald auch der Ehrgeiz die 2-Stundenmarke anzupeilen. Im Training fuhr ich nie die Marathondistanz, meist nur 15 km. Ich vertraute darauf, dass ich im Event vor Publikum gegen Ende würde die Zähne zuammenbeissen und durchhalten können. Als ich dann die Stecke mal auf 30 km erhöhen wollte und auch später bei meinem einzigen Marathontest, da bekam ich Rückenschmerzen und musste abbrechen. Durch immer wieder bewusstes Entspannen des Rückens während der Fahrt konnte schliesslich mein Rücken auch 30 km auf Tempo locker durchhalten. Mir fehlten jegliche Erfahrungswerte, aber ich kam zum Schluss, dass ich wenn gravierende Zwischenfälle ausbleiben, dass ich wohl bei 1:58 bis 1:48 landen dürfte.

Ich versuche mit Google Earth mir ein Bild der Strecke zu machen und es mir halbwegs einzuprägen. Als kompletter Neuling ging ich auch gerne auf Yeti’s Angebot ein am Vortag die Strecke einmal per Auto in Augenschein zu nehmen (nochmals Danke!). Obwohl es heiss zu werden drohte, hielt ich an meiner Kameltrinktaktik fest. Ich trank also vor dem Rennen und danach, aber nicht während des Rennens. Auf eine Brille verzichtete ich kurzfristig, weil mir ein klarer Blick auf den Asphalt wichtiger war, als die Abwehr potentieller Mücken, von denen mir am Vortag in der Stadt keine begegnet waren. Ausserdem liess ich den Tacho zwar mitlaufen, wollte ihn aber nicht beachten. Auf eine Uhr verzichtete ich ebenso. Über den Wind wollte ich nicht weiter nachdenken. Im Training gab es manchmal leichten Wind. Der war immer sehr nervig und ausbremsend.

Tja, dann stand ich da am Start. Ich war nicht wirklich nervös, aber sehr gespannt. Würden die ganzen Überlegungen und Planungen nun aufgehen? Würde ich den Asphalt küssen, der mir stellenweise bedrohlich vorkam?

Durst hatte ich jedenfalls bereits vor dem Start. Christian M. stand neben mir als der Sprecher sagte, dass wir uns nun gegenseitig helfen sollten, um in Startposition zu kommen. Wir sahen uns fragend an. Gut, dass sich dann spontan ein Herr mit seiner Schulter anbot und wir noch vor dem Start unsere Füsse ordentlich auf den Pedalen positionieren konnten. Ich wartete bis die Einradfahrer vor mir sicher Fahrt aufgenommen hatten und überquerte dann im hinteren Mittelfeld die Startlinie.

Ich hatte schnell mein Tempo gefunden und die breite, gerade verlaufende Strasse bis zur ersten Wende erlaubte praktisch ungehindert zu überholen. Bis km 3 oder 4 war, nach dem was ich mitbekam, das Feld bereits grob nach Tempo sortiert. Da ich ziemlich genau das Tempo des Standard-Führungstrios fuhr, überholten wir uns wechselseitig immer wieder. Enaddi, die zu Beginn in Yetis Windschatten fuhr, kamen wir zunächst immer näher. Schliesslich konnte sie sich aber klar absetzen und sie verschwand aus meinem Blickfeld. Yeti überholte mich zweimal (da grummelte es unter meinem Sattel ;)) aber durch UPDs begegnete ich ihm wider erwarten jedesmal wieder.

In Oberkassel beim Mini“anstieg“ unter der Brücke, fuhr ich auf die Verkehrsinsel zu. Direkt davor sass der Streckenposten ohne eine Regung zu zeigen und ich wusste nicht ob rechts oder links herum. Da rief ich und winkte blöderweise, was mir einen UPD bescherte. Emil und R? zogen an mir durch. Der UPD war unnötig aber auf den Füssen gelandet und es blieb der einzige. Vor der Oberkasslerbrücke hatte ich die Standardler wieder überholt, aber im Kampf gegen die Naturgewalten auf der Brücke schlug sich Emil wieder besser als ich. Das ging dann noch ein paar mal so hin und her.

Bis zur Halbmarathonmarke fühlte ich mich fit und hatte den Eindruck gut im Rennen zu liegen. Dann wurde es langsam hart. Bei km 29 überholte ich wieder Emil. Dann hatte ich Ackermiv vor mir, den ich bei km 31 passierte (und unter meinem Sattel vernahm ich ein Juchzen ;)). Langsam setzten aber meine Rückenschmerzen ein. Durch die Böen konnte ich kaum für entspanntes Fahren sorgen. Das rächte sich nun. Ab km 32 war ich nur noch am Zähne zusammenbeissen. Blöderweise war vor mir keiner mehr und was hinter mir geschah wusste ich nicht, so dass ich gerade in dieser Phase ohne Kontakt zum Rennen fuhr. Lediglich bei der doppelten Linkskurve unter der Brücke (km 35) sah ich kurz, dass Emil 50 bis 100 m hinter mir fuhr. Da war mir klar, dass auch sein Tempo nachlies, aber auch dass er bei einem weiteren UPD an mir vorbei wäre. Nicht dass es mir besonders wichtig gewesen wäre schneller zu sein, aber es gab mir wenigstens ein wenig Unterstützung, mich weiter zu quälen. Bei km 37 zog auf einmal noch ein 36er an mir durch. Es war beeindruckend wie rhythmisch-perfekt der Fahrer noch am Kurbeln war, während ich mich bereits krümmte vor Rückenschmerzen. Es war nicht daran zu denken ihm folgen zu wollen. Ich wunderte mich nur warum er sich nicht schon viel früher verausgabt hatte. Unter der Dusche lernte ich Rob dann kennen und erfuhr von seiner kürzlichen OP, die ihn verständlicherweise das Rennen verhalten angehen lies.

Die Böen schlugen dann wieder heftiger zu, an ein paar Stellen gar mit sehr anschaulichem Tunneleffekt. Dann lagen da Glasscherben exakt auf dem blauen Strich. Ich keuchte es dem nächsten Streckenposten zu. Ob der mich verstand?

In der leichen Rechtskurve zur Graf-Adolf-Strasse sah ich auf einmal, dass vor mir die Strasse durch eine Barriere in zwei Fahrbahnen geteilt war. Keine Streckenposten. Rechts oder links? Da sah ich links einen blauen Strich. Ok, links! Wirklich? Das war in Google Earth und auch am Vortag vor Ort nicht erkennbar. Ist das nicht die Gegenfahrbahn? Ich zog im letzten Moment intuitiv nach rechts und war froh dort auch einen blauen Strich vorzufinden.

Es ging auf die Kö zu. Das Herz Düsseldorfs. Ich freute mich auf einen bitter notwendigen Anschub durch das Publikum. Nun, das war der Abschnitt auf dem ich mich dann am einsamsten fühlte. Aber das Ziel war ja schon fast in Sicht. Es kam noch das meines Empfindens nach steilste Gefälle hin zum Ufer (Yeti, was sagt die Landschaftsvermessung?). Ich konnte es sogar nochmals laufen lassen.

Auf den letzten 10 km hatte ich deutlich an Tempo eingebüsst. Ich war mir unsicher, ob ich noch unter zwei Stunden liegen würde. Doch noch bevor ich im Ziel war kam die Freude hoch es bei diesen widrigen Bedingungen geschafft zu haben. Kein Asphaltkuss und kein Dehydrieren. Schliesslich teilte mir mein Fanclub noch mit, dass ich die 2 Stunden deutlich unterboten hätte. Damit war ich rundum zufrieden. Gleichzeitig sollte ich durch Windstille, eine Verbesserung des Rückens und eine verbesserte Fahrtechnik (nicht Kondition – ich bleib dabei!) ein Potential da sein, um mich noch weiter zu steigern.

Mein Fazit ist, dass es der Düsseldorfer noch so oft dementieren kann – es ist und bleibt eine Spassveranstaltung! Es hat mir echt jede Menge Spass gemacht - und dem Kellerschlumpf auch! Er kann’s nur nicht zeigen! Aber ich habe gesehen wie er drei Kerben in meinen Rahmen geschnitzt hat. :wink:

Ich kann den Hausmeister ehrlich gesagt nicht ganz verstehen bzw bin der Meinung, dass er die Sachverhalte etwas streng sieht.

Ich finde es nicht selbstverständlich, dass es klar ist, dass Hunde nicht in die Halle dürfen. Bei den meisten Veranstaltungen war dies bis jetzt kein Problem und vorher angekündigt wurde es, soweit ich es mitbekommen habe, auch nicht. Unverständlicher wird das ganze dadurch, dass der Hausmeister selber Hundebesitzer ist und ich weiß nicht, ob er seinen Hund gerne im warmen Auto lassen würde.

Wenn da jemand schon so früh kommt muss er eben warten und es ist eigentlich nicht das Problem des Hausmeisters.

Na ja, das ist meine Meinung und ich bin gspannt, was sich noch ergibt.

Durchschnittliche Trittfrequenz beträgt bei Roger (36" ohne Schlumpf) dann nach meiner Rechnung etwa 151 U/min.

Das ist ordentlich. Selbst Jan (im besten Alter :)) war 2008 ungeschlumpft mit dem 36er etwas langsamer (1:38:25).

2009 ist Munirocks ungeschlumpft mit 1:34:39 ins Ziel gekommen. Scheint rekordverdächtig.

Danke Cyc, das geht doch runter wie Öl! :smiley: Aber ich muss schon sagen, Roger war wirklich sehr beeindruckend! Ich weiss nicht, was meine Zeit ohne Schaltung bei solchen Verhältnissen gewesen wäre.

Schöner Bericht auch, Cyc.
Das mit den undeutlichen bzw. fehlenden Lotsen wäre auch für mich mehrfach beinahe zum Verhängnis geworden, als ich keine Kollegen mehr vor mir sah. Irgendwie hab ich dann doch immer aufgrund der blauen Linie den richtigen Weg gefunden, allerdings haben solche Verwirrungen bestimmt auch das Tempo etwas beeinträchtigt.

Hiermit übrigens auch nochmal schriftlich mein herzlicher Glückwunsch an alle, die sich diesmal an die Spitze gefahren haben und auch an alle, die es bis zum Schluss durchgehalten haben.

ich habe darauf geachtet ob irgendwo ein hinweis “Hunde / Tiere verboten” ist jedoch nix gefunden. draußen lief der Hund vom hausmeister rum und als er kam bin ich unverzüglich mit meinem hund aus der halle - ohne protest und unfreundliche worte.
wo ist das problem :thinking:
da man nicht riechen kann wäre ein hinweisschild wie sonst übllich hilfreich -

der Herr ist wohl etwas überfordert wenn ihn klingeln um 15:00 und ein hund so aus der bahn werfen.
wie kommt der denn mit den schülern klar? der muss doch jeden tag fünf nervenzusammenbrüche erleiden wenn er so drauf ist :thinking:

Verkehrsicherung / streckenposten:
die waren großenteils sehr engagiert,:slight_smile: besonders wenn die netten Damen detailiert auf Kurfenverhältnisse und schienen hinwiesen!

allerdings überall wo das THW rumstand war beides mangelhaft - die standen völlig unbeteiligt rum und man musste schreien um die richtung gegzeigt zu bekommen und es liefen mehrmals fußgänger direkt vor handbikern und einrädern auf die straße…
wenn das mal passt… :astonished: :astonished: :astonished:

yeah - we did it!

und jetzt mal gratulation allen teilnehmern und organisatoren!
ich finde ihr wart alle klasse:):):slight_smile:
vielen dank!

thanks to all, especially all who came the long way from far away to join the marathon. I enjoy allways to meet you here, that enforces the unicyclist community!

die hitze war weniger schlimm als ich befürchtet habe dafür war der wind wesentlich schlimmer. auf der brücke fehlte mir die kraft ordentlich gegenanzuschlumpfen, gefühlt stand ich fast und anschließend war ich überrascht das es laut GPS immer noch 17km/h waren. trotzdem habe ich meine gruppe, Johannes, Christopher und Stephan verloren am ende der brücke wollte ich dann mal nach der zeit schauen konnte sie nicht entziffern und hab mich dabei hingelegt. noch während ich mein vom Handlebar abgegangenes GPS einsammelte fuhren Roger und Nikolai vorbei. es ging dann eine weile durch so manche straßenschlucht bei starkem gegenwind und habe ich Roger um seine kurzen kurbeln beneidet - für den kleinen gang waren meine kurbeln zu lang (135mm) und für den großen hat mir die kraft gefehlt. wenn es wieder schneller ging war ich aber sehr froh mein schlumpf zu haben - aber die abschnitte waren zu kurz um wieder den anschluß zu bekommen, so hat mir Roger doch wieder ne minute abgenommen.

egal, - nächstes jahr klappt es, mit 1:30 und Roger;) :roll_eyes: :stuck_out_tongue:

Wenn der Hausmeister derjenige ist, der darüber entscheidet, ob und zu welchen Konditionen die Halle zur Verfügung gestellt wird (was ich für unwahrscheinlich halte) und wenn er ein Problem mit dem Hund in der Halle hat (ich habe weder den Hund noch den Hausmeister in der Halle gesehen, aber es ist durchaus möglich, daß da was war bevor ich kam), dann wäre es doch am einfachsten, wenn er den Hundebesitzer einfach anspricht. Laut Darstellung von Jogi hat er das ja auch getan und Jogi ist mit seinem Hund aus der Halle raus. Was genau war jetzt das Problem mit dem Hund? Dreck? Lärm? Gefahr für Leib und Leben? Prinzip?
Und wenn jemand schon um 13 Uhr in die Halle will ist das doch mit einem freundlichen “Tut mir leid, die Halle ist erst ab 15 Uhr verfügbar.” erledigt. Oder?

Oh doch, die wurde gelesen. Sehr gründlich sogar, wie man auch an den Verständnisdiskusssionen in diesem Thread sehen kann.

Ich fasse mal zusammen: Eine Fahrerin hat nicht angehalten als sie das sollte. Kurzzeitig war ein Hund in der Halle. Es gab in diesem Jahr keine Probleme mit der Toilette. Wenn bei den Einradfahrern sonst alles glatt gelaufen ist, würde ich das als grandios einstufen.