Hinweis/Warnung vor Pedalgewindeschulter/Anschlag

Guten Abend,

ich habe folgendes Anliegen:
Wie ich bei meinem Oracle mit Standartpedalen von Nimbus feststellen musste, drücken sich bei Pedalen,
die keinen umlaufenden Anschlag am Gewinde haben, diese derart in die Kurbel,
dass das Kurbelgewinde schaden nehmen kann.
Auf dem Bild ist es leider nur schwer zu erkennen, “live” ist es stärker.

Abhilfe ist folgendermaßen zu schaffen: Entweder legt man sich vernünftige Pedale zu, die einen umlaufenden Anschlag haben,
oder besucht den Baumarkt des geringsten Misstrauens und erwirbt eine passende (Unterleg-)Scheibe, die zwischen Kurbel und Pedal kommt.
Damit verhilft man den Kurbeln zu einer höheren Lebenserwartung.
Da ich noch nicht überwältigend viel gefahren bin und der Effekt bereits relativ stark auftritt, nehme ich an, dass das nicht nur bei mir so ist,
gibt es ähnliche Beobachtungen?

(Ich wiege kampfbereit etwa 76kg. Terrain, alles bis zu kleineren Sprüngen/Drops ~50-60cm)

Ich kenne solche Abdrücke bei meinen Kurbeln, aber sie haben noch nie geschadet. Insbesondere hat das Gewinde noch immer funktioniert.
Bei der Methode mit der Unterlegscheibe hätte ich Bedenken, daß dann das Pedal ein paar Millimeter weniger ins Gewinde eingeschraubt ist, was sicherlich nicht zu einer stabilen Verbindung beiträgt. Aber vielleicht ist die Gewindelänge ja sowieso völlig überdimensioniert und auf ein paar Millimeter hin oder her kommts nicht an.

Abdrücke sind ja normal, da sich das Material setzt. Aber Spanbildung ist dann uncool, dass ist auch bei MTBs schon
bekannt und dagegen gibt es passende Scheiben, wie zB diese: https://www.bike-components.de/de/Truvativ/Pedalunterlegscheiben-p27642/